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Produktdetails:
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| Theoretischer Durchfluss bei 1200 U/min: | ~600 l/min | Empfohlene Geschwindigkeit: | 750 – 1200 U/min (maximal ~1500 U/min, abhängig von den Einlassbedingungen) |
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| Montageflansch: | ISO 3019-2 (4 Schrauben, metrisch) | Nennverdrängung: | 500 cm³/U |
| Pumpentyp: | Taumelscheiben-Axialkolbenpumpe, offener Kreislauf |
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Parameterkategorie |
Parameter |
Spezifikation / Beschreibung |
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Allgemeine Informationen |
Hersteller/Modell |
Rexroth (Deutschland),A4VSO-Serie |
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Komplettes Modell |
A4VSO500DRG/30L-PPB13N00 |
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Pumpentyp |
Taumelscheiben-Axialkolbenpumpe, offener Kreislauf |
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Hydraulische Leistung |
Nennverdrängung |
500 cm³/U |
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Nenndruck (kontinuierlich) |
350 bar |
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Spitzendruck (intermittierend) |
400 bar |
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Empfohlene Geschwindigkeit |
750 – 1200 U/min (maximal ~1500 U/min, abhängig von den Einlassbedingungen) |
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Theoretischer Durchfluss bei 1200 U/min |
~600 l/min |
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Kontrolltyp |
DRG – Druckregelung mit mechanischer Einstellung und Fernsteuerungsoption |
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Mechanische Schnittstelle |
Wellentyp |
Passfederwelle (DIN 6885) |
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Rotationsrichtung |
Gegen den Uhrzeigersinn (L) – vom Wellenende aus gesehen |
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Montageflansch |
ISO 3019-2 (4 Schrauben, metrisch) |
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Portkonfiguration |
PPB13: SAE-Flanschanschlüsse, metrische Schrauben, Anschlussplatte der Serie 13 |
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Durchfahrt |
N00: Keine Durchtriebsmöglichkeit |
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Dichtungen und Medien |
Dichtungsmaterial |
NBR (Standard, Code P impliziert) |
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Kompatible Flüssigkeiten |
Mineralöle (HL/HLP), HFC (Wasserglykol mit Leistungsreduzierung) |
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Gewicht (ca.) |
~240 kg |
![]()
| A4VSO500LR2N/30R-PPH13K02 |
| A4VSO500LR2N/30R-VPH13K25 |
| A4VSO500LR2NT/30R-PPH25K15 |
| A4VSO500LR2Z/30R-GPH13K31E |
| A4VSO500LR2Z/30R-GPH13N00 |
| A4VSO500LR3N/30R-PZH13K43 |
| A4VSO520HM2/30R-PPH13N00-S1267 |
| A4VSO71DFR/10R-PKD63K01E |
| A4VSO71DFR/10R-PKD63K08 |
| A4VSO71DFR/10R-PKD63K52 |
| A4VSO71DFR/10R-PKD63K52E |
| A4VSO71DFR/10R-PKD63N00E |
| A4VSO71DFR/10R-PKD63N00E |
| A4VSO71DFR/10R-PPB13N00E |
| A4VSO71DFR/10R-PSD63K19 |
| A4VSO71DFR/10X-PKD63K03 |
| A4VSO71DR/10L-PKD63N00E |
| A4VSO71DR/10L-PKD75K68E |
| A4VSO71DR/10R-PKD63K15 |
| A4VSO71DR/10R-PKD63K19E |
| A4VSO71DR/10R-PKD63N00E |
| A4VSO71DR/10R-PKD63N00E |
| A4VSO71DR/10R-PKD63N00E |
| A4VSO71DR/10R-PPB13K33E |
| A4VSO71DR/10R-PPB13N00 |
| A4VSO71DR/10R-PPB13N00E |
| A4VSO71DR/10R-PPB13N00E |
| A4VSO71DR/10R-PPB13N00E |
| A4VSO71DR/10R-PPB13N00ESO292 |
| A4VSO71DR/10R-PSD63N00E |
| A4VSO71DR/10R-PZB13K31E |
| A4VSO71DR/10R-PZB13N00ESO266 |
| A4VSO71DR/10R-VKD63N00 |
| A4VSO71DR/10R-VPB13N00E |
| A4VSO71DR/10R-VSD63N00E |
| A4VSO71DR/10R-VZB13N00E |
F1: Was bedeutet „DRG“-Kontrolle und wie unterscheidet sie sich von der einfachen „DR“-Kontrolle?
A:
DR = Druckkompensator mitNur lokale mechanische Anpassung.
DRG = Gleicher Druckkompensatorplus Pilotanschluss (X) erlaubenFerndruckeinstellung/-modulation über ein externes Vorsteuer-Reduzierventil oder Proportionalventil, wobei die lokale Einstellschraube weiterhin als maximale/offizielle Einstellung beibehalten wird. Nützlich, wenn Sie den Drucksollwert der Pumpe elektrisch/pneumatisch aus der Ferne ändern müssen.
F2: Der Rotationscode ist „L“ (30L) – was bedeutet das praktisch?
A:„L“ = Gegen den Uhrzeigersinn wenn man es von der aus betrachtetAntriebswellenende. Dies ist das Gegenteil des gebräuchlicheren „R“ (im Uhrzeigersinn). Die Pumpemuss in diese Richtung gefahren werden – Ein Rückwärtslauf führt aufgrund von Schmiermittelverlust und unzureichender Ansaugung zu einem sofortigen Ausfall. Stellen Sie immer sicher, dass sich Ihre Antriebsmaschine/Kupplung von der Wellenseite aus gegen den Uhrzeigersinn dreht.
F3: Was sind die Sauganforderungen (Einlass) für diese 500-cm³-Pumpe?
A: Bei einem Hubraum von 500 cm³/U sind die Einlassbedingungen kritisch:
Der absolute Einlassdruck sollte bei 1200 U/min liegen≥ 1,0–1,2 bar (Förderpumpe wird für dauerhaften Hochgeschwindigkeitsbetrieb dringend empfohlen).
Bei Drehzahlen >1200 U/min aSpezielle Ladepumpe/Supercharge-Schaltung ist wichtig, um Kavitation zu verhindern.
Verwenden Sie großzügig dimensionierte Einlassrohre (≥ DN80/100), minimieren Sie Bögen/Einschränkungen und montieren Sie ein 149 µm (100 Mesh) Saugsieb.
F4: Kann ich hinten eine Hilfspumpe (Zahnradpumpe) montieren?
A:NEIN. Das SuffixN00 zeigt ankeine Durchtriebswelle. Die Rückseite des Pumpengehäuses ist ausgeblendet. Wenn Sie einen Durchtrieb für eine Lade-/Pilotzahnradpumpe benötigen, wählen Sie eine Version mit einem Durchtriebscode wie K01, K02 usw.
F5: Wie sollte mit der Leckflüssigkeit (L-Anschluss) umgegangen werden?
A: Verbindenein Leckflüssigkeitsanschluss direkt zum Tank mit einer eigenen Leitung —Null Gegendruck (max. 0,5 bar). Der zweite Ablaufanschluss muss verschlossen sein. Verlegen Sie die Ablassleitung oberhalb des Ölspiegels im Tank oder stellen Sie eine Schleife bereit, um das Eindringen von Luft zu verhindern. Ein verstopfter oder unter Druck stehender Abfluss = Defekt der Wellendichtung.
F6: Welche Antriebsmotorleistung ist erforderlich?
A: Bei 1200 U/min, 350 bar und 500 cm³:
Theoretische hydraulische Leistung ≈ (500 × 10⁻⁶ × 350 × 1200) / 600 ≈350 kW
Einschließlich mechanischer Verluste (~90 %), Eingangsleistung ≈390 kW
Empfehlen Sie a400 kW (≈535 PS)Antriebsmaschine mit ausreichender Anlaufdrehmomentreserve für 400-bar-Spitzenbedingungen.
F7: Ist die Standard-NBR-Dichtung für Wasserglykol (HFC) oder Phosphatester (HFD) geeignet?
A: Standard-NBR istkompatibel mit HFC (Wasserglykol) mit Druck-/Temperaturreduzierung. Es istNICHT kompatibel mit HFD (Phosphatester) – Für HFD benötigen Sie FKM-Dichtungen (Viton), normalerweise eine Sonderanfertigung mit dem Suffix /V. Bestätigen Sie mit Rexroth, ob es sich bei Ihrer Flüssigkeit nicht um Mineralöl (HL/HLP) handelt.
Ansprechpartner: Mr. liyun
Telefon: +8615280488899